Die Draiflessen Collection präsentiert eine aufeinanderfolgende Reihe von Kunstausstellungen, die verschiedene Facetten dessen beleuchten, was die Begriffe Glaube, Liebe und Hoffnung in der modernen Zeit bedeuten. Die Ausstellungstrilogie bietet einen einzigartigen Blick auf Kunstwerke der Moderne und Gegenwart und lädt die Besucher ein, sich mit den tiefgründigen Themen auseinanderzusetzen. Jede Ausstellung konzentriert sich auf einen der Begriffe und ermöglicht so eine intensive Betrachtung und Reflexion über ihre Bedeutung in unserer Zeit.
Für die Ausstellungstrilogie haben wir eine immersive Videoinstallation geschaffen, die den Raum überspannte. Mit einer beeindruckenden Größe von 12 Metern Breite und 8 Metern Höhe zog sie die Besucher in ihren Bann. Über 11 animierte Laufbänder in drei verschiedenen Sprachen wurden vielfältige Aspekte der Begriffe Glaube, Liebe und Hoffnung vermittelt. Die Besucher wurden eingeladen, diese Begriffe auf eine neue Art und Weise zu erkunden und ihre eigene Definition in der Ausstellung zu finden. Die Videoinstallation schuf eine inspirierende Atmosphäre und regte zu einer tiefgründigen Auseinandersetzung mit den Themen an.
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Wir produzierten zudem einen exklusiven Podcast für die Ausstellungen, in dem die Kuratorinnen ihre persönlichen Perspektiven und Interpretationen der Kunstwerke und Begriffe mit den Besuchern teilten. In Zusammenarbeit mit Musikwissenschaftlern wählten wir themenspezifische Musikstücke aus, die in Hörstationen präsentiert wurden. Dadurch konnten die Besucher eine einzigartige und vielschichtige Erfahrung machen, indem sie die Kunstwerke nicht nur betrachteten, sondern auch durch persönliche Kommentare und musikalische Begleitung in die Ausstellung eintauchten.
Die mehrschichtige Herangehensweise und die starke Einbindung der Besucherperspektive ermöglichten eine immersive und inspirierende Ausstellungserfahrung.
Szenografie, Architektur: Astrid Michaelis Musikredaktion: Raoul Mörchen, Thomas Gilbert Technische Realisierung in Kooperation mit: 235 MEDIA Fotos: Henning Rogge